Anzeige

Die eigene Immobilie sollte gut abgesichert sein. Bereits mit dem Bau sollte der Bauherr eine Feuerrohbauversicherung und später eine gute Wohngebäudeversicherung haben. Man kann das Rohbaufeuerrisiko bei den meisten Wohngebäudeversicherungen bereits mitversichern.

Eine Wohngebäudeversicherung schützt vor Schäden am Haus durch Feuer, Sturm und Blitzschlag. Man hat die Möglichkeit zuzätzlichen Einschluß von sogenannten Elementar-Schäden zu vereinbaren. Dann ist Ihr Haus auch z.b. gegen Schneedruck, Erdbeben, Überschwemmung versichert. Es kommt immer auf den jeweiligen Vertrag und die enthaltenen Leistungen an.

Man sollte bei der Wahl der Versicherung nicht das günstigste Angebot nehmen, sondern die Leistungen genau vergleichen!
Ihre Immobilie ist ein großer Wert in Ihrem Leben und speziell wenn ein großes Darlehen damit verbunden ist, sollte es gut versichert sein.

Leistungen unterscheiden sich vielfältig. Bei manchen Versicherern sind die Entschädigungsgrenzen für bestimmte Ereignisse begrenzt oder gewisse Schäden garnicht versichert. Viele Versicherungen leisten auch bei grober Fahrlässigkeit. Das bedeutet z.B. wenn Sie den Kamin unbeaufsichtigt lassen und ein Brand dadurch entsteht. Es gibt auch Leistungen wie z.B. Schäden an elektr. Leitungen und Dämmung durch Kleinnagetiere. Es kommt nicht selten vor dass man Marder oder Siebenschläfer im Dach antrifft.

 Wohngebäudeversicherung Tarife im Vergleich

07.02.2013 | 3656 Aufrufe